B Ü C H E R

1997 | Buch | Die Kern Buam G’schicht

Anfang der vierziger Jahre war auf Veranstaltungsplakaten zu lesen: „Vater Kern spielt mit seinen Söhnen“. Später hieß es dann nur noch „Die Kern Buam spiel’n auf“, denn den Namen Kern Buam haben die Musikanten einfach von ihrem Publikum erhalten.


Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Adolf Kern seinen Traum verwirklichen. Er gründete mit seinen Söhnen eine Musikgruppe. In der Radiosendung „Zeig was du kannst“ trat er erstmals mit seinen Buam vor eine große Öffentlichkeit und legte so den Grundstein für die ungebrochene Bekanntheit und Beliebtheit der Musik der Kern Buam.


Die Kern Buam vertraten und vertreten bis heute Musikkultur, die wir aus der Tradition kennen. Sie haben nicht nur Musikgeschichte geschrieben, sondern sie haben die im lauf der Zeit längst vergessene Volksmusik und viele Musikstücke wiederbelebt und bewahrt.


Mit dem Steirischen Brauch hat der Höhenflug der Kern Buam begonnen. Mit ihm haben sie als Musikalische Botschafter die Welt begeistert. Sie haben die Volksmusik salonfähig gemacht und damit auch dort aufgespielt, wo vorher noch keine Volksmusikklänge zu hören waren.


Zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen säumen ihren musikalischen Weg, der nun schon fünfzig Jahre durch die Steirische Musiklandschaft führt, und heute heißt es: „Gemma Kern-Buam schau’n ...“ 

1998 | Buch | Die Stoakogler

In den sechziger Jahren kam eine neue Musik in unser Land. Neuartige Klänge dominierten, und das Internationale Musikgeschäft hatte auch in unserer Heimat bald zahlreiche Anhänger. Drei Brüder aus der Oststeiermark fanden jedoch wenig gefallen an den Rolling Stones, den Beatles und den anderen Rock’n’-Roll-Stars, sondern sie nahmen sich echte Volksmusikanten zum Vorbild. Zu dieser Zeit gab es die bekannte und beliebte Musikgruppe das Edler Trio, das in der Besetzung Klarinette, Steirische Harmonika und Posaune überall im Lande Anerkennung genoß.


Die Willingshofer Brüder waren von dieser Art zu musizieren derart begeistert, daß sie diesen Stil übernahmen und verfeinerten, um ihn weltweit bekannt zu machen.
1969 sagte der bekannte steirische Moderator Peter Girn in einer Radiosendung den Satz, der auch heute noch, nach 30 Jahren, seine Bedeutung nicht verloren hat: „In der Gasen drin, da sind ein paar Buam, die spielen klass miteinand“! 

1999 | Buch | Stars und Legenden

Nach der Kern Buam G’schicht, der Lebensgeschichte dieser legendären Musikgruppe und meinem zweiten Buch vom Bergbauernhof in die Herzen der Fans, das das Leben der Stoakogler aufzeigt, habe ich erneut zur Feder gegriffen, um für sie dieses Buch über die Stars und Legenden der volkstümlichen Österreichischen Unterhaltungsmusik zu schreiben.


Hier finden sie Informationen über die Entstehung, Bedeutung und den kulturellen Aspekt von Musikrichtungen, Musikverlagen, AKM, über den Werdegang von der Volksmusik zum volkstümlichen Schlager und die wirtschaftlichen Faktoren dieser Branche. Vor allem aber werden Musikschaffende, Stars und Legenden in Bild und Text präsentiert und porträtiert.


Ich war bemüht, einen repräsentativen Querschnitt der volkstümlichen Österreichischen Musikszene zu geben und bitte schon vorweg alle Fans um Verständnis, falls gerade ihr Liebling nicht in diesem Buch verewigt ist.

2009 | Buch | Kochen - Plaudern - Musizieren
Kochen - Plaudern - Musizieren  DAS ETWAS ANDERE KOCHBUCH
Unter dem Motto "Stars zum Kennenlernen" und "Rezepte zum Nachkochen" ist dieses Buch entstanden. Nie geplant, doch einfach nach einer spontanen Idee passiert. In diesem Buch stellt Jess Robin Menschen vor, die bei ihm zu Gast waren, mit denen er jahrelange Freundschaft pflegt und die von ihm in gemütlicher Atmosphäre bekocht werden.


Neben kurzen Anekdoten und Biografien gibt es, von den bei den Zusammenkünften servierten Speisen, Rezepte eigener Kreationen. Eine sehr persönliche Lektüre, die Spaß macht und aus der man Interessantes erfährt. 

Ich hatte nicht einmal im Traum daran gedacht, ein Kochbuch zu schreiben. Einmal aus dem Grund, dass sich tausende einschlägige Werke am Markt befinden, und vor allem, dass ich als gelernter Koch ein begeisterter Heimwerker bin, der auf seinen Rezepten sitzt wie eine Bruthenne auf ihren Eiern.

Schon die Frage, die mir des Öfteren gestellt wurde „Was ist denn da alles drin?“, löst in mir Unbehagen aus. Wirklich nur ungern gebe ich auf derlei Fragen gescheite Antworten. Und ich gestehe hier, so manchen Fragesteller bewusst in die Irre geführt zu haben und kann mir durchaus vorstellen, was danach aus „meinen“ Rezepten geworden ist.

Da ich aber ansonsten gerne in   Erinner-ungen krame, erzähle ich diese dann auch gerne Freunden und Bekannten, die bei mir zu Gast sind und von mir bekocht werden. So kam ich daher auf den Gedanken, meine Erlebnisse mit interessanten Kollegen und meine Kochkünste unter einen Hut zu bringen.

Je mehr ich mich mit diesem Gedanken anfreundete, gefiel er mir. So muss ich aber auch vorweg erwähnen, dass meine kulinarischen Ergüsse nicht in einen Gourmettempel passen, sondern zu netten und heiteren Begegnungen mit netten wie heiteren Menschen, die aber durchaus in diesen bereits erwähnten Gourmetrestaurants anzutreffen waren. Umsomehr hat es mich beglückt, dass ich mit meinen Rezepten große Begeisterung hervorgerufen habe und dass die Feinschmecker immer wieder gerne an meinen Tisch zurückkehren.

Die Speisen sind an und für sich sehr einfach zuzubereiten. Für die Zutaten benötigt man auch nicht eine allzu große Brieftasche und der Zeitaufwand einiger Speisen ist derart gering, dass während des Kochens genug Zeit ist um mit seinen Gästen zu plaudern.

Vor einigen Jahren erfüllte ich mir einen Kindertraum indem ich in ein altes Bauernhaus übersiedelte. Es waren zwar Wasser und Strom vorhanden, in der Küche jedoch stand „nur“ ein uralter Tischherd auf dem man Kochen und gleichzeitig auch die Räumlichkeiten warm halten konnte. Es machte riesigen Spaß diesen Ofen in Bewegung zu setzen, das Knistern des Holzes und die angenehme Wärme ließen mich die bis dahin gewohnte und bequeme Fernwärmeheizung schnell vergessen. Und der Vorteil, dass die Herdplatte, sowie das Backrohr immer in Bereitschaft standen, verführte mich immer öfter zu interessanten Kocherlebnissen.

Da es aber nicht nur kalte Jahreszeiten gibt, und mein Drang auf offenem Feuer zu Kochen immer heftiger wurde, errichtete ich kurzerhand eine Sommerküche im Freien, die folgendermaßen aufgeteilt ist.Eine offene Feuerstelle zum Grillen und Kochen, ein Holzkohlengrill, sowie ein alter Ofen (bei dem sich die Herdplatte bei Bedarf entfernen lässt), auf dem sich köstliche Suppen, Saucen, Ragouts, Gulasch und ähnliche Speisen zubereiten lassen. Natürlich ist auch eine überdachte Sitzgelegenheit für ca. 20 Personen angebaut.

Selbstverständlich müssen sie sich jetzt nicht sofort einen Tischherd und ein altes Bauernhaus zulegen um meine Rezepte nachzukochen, die Speisen lassen sich auch herrlich in ihrer gewohnten Umgebung zubereiten. Sie benötigen dazu in erster Linie eine heiße Herdplatte und genügend Töpfe.




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